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Das Templerkloster in Auer-Mühlbach

Wappen der Templer

"Non nobis Domine, Domine non nobis, Domine, sed nomini, sed nomini tuo da gloriam."

AMEN

"Nicht uns, Herr, Herr nicht uns, Herr, sondern dem Namen, deinem Namen gib Ruhm."

AMEN

Das Templerkloster in Auer-Mühlbach

Das Templer-Kloster am Auer Mühlbach


Der nachfolgende Text und die Fotos stammen NICHT von der Internetseite
http://www.auer-muehlbach.de


Templerkloster am Auer Mühlbach

Versucht man mit Bewohnern aus dem Umfeld des „Templer-Klosters“ zu sprechen, so erhält man entweder eine abwinkende Handbewegung, vielleicht verbunden mit einem genervten Augenaufschlag und einem grantigen „Geh!“, oder man bekommt ein interpretierbares „wissendes Lächeln“. In Erfahrung bringt man allerdings nichts. Fragt man Personen, die sich schon länger und intensiver mit den „Tempelherren“ beschäftigt haben, dann erhält man schnell ein lateinisches „Bibere templariter“ um die Ohren geschlagen. Das bedeutet soviel wie „Saufen wie ein Templer“ und verweist ebenso auf die „Trinkorgien“ wie der Spruch „Hütet Euch vor den Küssen der Templer“, den sich junge Männer in England zuriefen, wenn sie einen „Bruder des Ritterordens“ auf dem Weg zum „Haus der Templer“ antrafen.

Es wurde gemunkelt, dass es für die männlichen Jugendlichen aus verschiedensten Gründen gefährlich werden könnte. Und schließlich kommt dann noch ganz automatisch die Sprache auf das „Geheimwissen“ der „Tempelherren“. Noch immer werden die Sitzungen des „Ritterordens“ in den grellsten Farben gemalt, noch immer blühen die Gerüchte, wonach die Mitglieder des „Templerordens“ durch die furchtbarsten Eidschwüre zur Wahrung schrecklicher Geheimnisse verpflichtet seien, die das eigentliche Wesen ihrer nur scheinbar kirchentreuen Gemeinschaft ausmachen soll.

Und man erfährt von grauslichen Verbrechen an „Ordensmitgliedern“, die sich bei ihrer „Einweihung“ oder im Anschluss ihrer „Aufnahme in den Ritterorden“ geweigert hätten, die bei den Zusammenkünften der Brüder üblichen anstößigen Zeremonien mitzumachen. Viele davon verschwanden angeblich im Dunkel unterirdischer Verliese, wenn man sie nicht kurzerhand vom Leben zum Tode beförderte. Und selbst Helmut Blazek schrieb in seinem im Jahr 2001 erschienenen Buch „Männerbünde - Eine Geschichte von Faszination und Macht“ über die aus drei Punkten bestehende vermeintliche „Geheimlehre der Tempel-Ordensritter“.

Templerkloster am Auer Mühlbach

Diese „Geheimlehre der Templer“ besteht angeblich aus der „Leugnung der Gottheit Christi“, der „Verspottung des Kreuzes“ und der „Anbetung eines satanischen Idols“. Für diese Interpretation spricht aus Helmut Blazeks Sicht, dass der letzte „Templer-Ordensmeister“ Jacques de Molay im Jahr 1307 „ohne jede Drohung und Folter“ vor der „Heiligen Inquisition“ ein Geständnis ablegte, in dem er darstellte, dass er bei seiner Aufnahme in den Orden „Christus geleugnet und neben das Kreuz gespukt“ habe.

Zudem gab er zu, dass „den Mitgliedern der Bruderschaft bereits bei der Aufnahme die ausdrückliche Erlaubnis zu „widernatürlichen Unzucht“ - also zu homosexuellen Handlungen - erteilt worden sei“. Zahlreiche Zeugen bestätigten das Vorkommen derartiger „Ausschweifungen“ auch - und zwar nicht nur als Verirrung einzelner Ordensmitglieder, sondern als etwas durchaus übliches. So habe der neu aufzunehmende „Ritter“ den „Rezeptor“ - den Leiter der Prozedur - „und einigen der sonst anwesenden Ordensbrüder auf den Hintern, den Bauchnabel und (...) das männliche Glied küssen“ müssen.
Für Blazek stellt diese für ihn durchaus ernstzunehmende Aussage eine typische Eigenschaft der „Männerbünde“ dar: „das Ausleben von verdrängter Sexualität in Form von ritualisierten homosexuellen Handlungen“. Diese waren verbunden mit der Demütigung des Einzuweihenden: „Der Kuss auf das Geschlechts- und Hinterteil des Rezeptors ist als Brechung des Einzelwillens dienende Demütigung zu interpretieren, die die Unterwerfung unter die hierarchische Ordnung der männerbündischen Gemeinschaft symbolisierte“.
Soweit Helmut Blazek.

Bernhard von Clairvaux

Wie viel Phantasie, Verschwörungstheorie und Lust am Mythos sich hinter all diesen Thesen verbirgt, vermag ich nicht zu beurteilen. Doch je höher die Mauern und konsequenter das Schweigen, desto höhere Wellen schlägt die Interpretation. „Geheimwissen“ hin oder her. Ganz bestimmt kamen die „Templer“ durch ihr Engagement im „Heiligen Land“ mit Traditionen der jüdischen Welt, des Islam und der Antike in Berührung, die ihren Horizont umfassend erweiterten. Ihre beachtlichen Erfolge auf technischem und finanziellem Gebiet lassen sich ganz bestimmt darauf zurückführen.

Die „Tempelherren“ entwickelten aus diesem Wissen ein eigenes Weltbild, das möglicherweise zu einer eigenen Interpretation des Christentums geführt haben mag, die für das abergläubische mittelalterliche Europa einfach noch nicht nachvollziehbar und deshalb unverständlich und inakzeptabel war. Schon aus diesem Grund wurde vieles unter dem Siegel der Verschwiegenheit gehalten. Und aus diesen Geheimnissen entstand die „Arroganz der Wissenden“ und eine Vielzahl von Legenden.

Erst zur Zeit der Renaissance gab es einen vergleichbaren Wissenstransfer von Ost nach West und viel später, zur Zeit der „Aufklärung“, war Europa auch bereit, das alles zu begreifen, was die „Templer“ höchst wahrscheinlich schon Jahrhunderte zuvor begriffen hatten: die Abkehr vom blinden Fanatismus hin zu völkerübergreifendem Respekt und Verständnis.

Templer

Zu den Gerüchten um das „geheime Wissen der Templer“ kommen noch weitere Punkte hinzu: Der eine ist das nicht vorhandene und für die öffentlichkeit zugängliche Archiv des „Ordens“, so dass der interessierte Beobachter des „Templer-Ordens“ gezwungen ist, die mündlichen Aussagen der „Ordensoberen“ einfach glauben zu müssen. Der andere Punkt ist die Tradition des durch ein Justizverbrechen ausgeschalteten „Ordens“. Er hat die Zeit überdauert, lebt aber streng nach den Lehren der katholischen Kirche - mit eigenen Priestern und Sakramenten - die in die Zeit um 1300 zurück reichen und deshalb für Menschen des 21. Jahrhunderts oftmals nicht nachvollziehbar sind.
Zwischen der Wasserallee hindurch kann man die Kramer'sche Kunstmühle und das Kloster des Templerordens sehen. Das Gebäude zeigt eine ungewohnte Architektur mitten in München, die so gar nicht in die Umgebung passen will. Oder macht das den Reiz aus? Ein Foto zeigt einen Blick in den Innenhof.

EIN TURMBAU LöST DIE RAUMPROBLEME


Die nachfolgenden Ausführungen gehen im Wesentlichen auf einen Besuch im „Archiconvent des Templerordens“ am 26. Januar 2006 zurück: Ein freundlicher,älterer und beleibter Herr begrüßte uns und stellte sich als „Dom Archangelos“ vor. Er ist der „Erzprior des Klosters“, der zugleich die Funktion eines „Wirtschafts- und Finanzministers“ ausübt. Für „Laien“ kann er auch als „Bischof“ oder „Großmeister deutscher Zunge“ bezeichnet werden. Er selbst lässt sich mit „hochwürdigster Vater“ anreden.

Aus seinen Ausführungen ging hervor, dass sich die „Templer-Ordensgemeinschaft“ seit den frühen 1930er Jahren mit zwei „Konventen“ in der Innenstadt Münchens niedergelassen hatte. Beide Standorte wurden im Zweiten Weltkrieg zerstört. Im „Dritten Reich“ konnten sich die „Templer“ den Verfolgungen durch die nationalsozialistische „Geheime Staatspolizei“ nicht entziehen. Der damalige „Klostervorsteher“ wurde sogar in der „Gestapo-Zentrale“ im „Wittelsbacher Palais“ gefoltert. Trotzdem forderten die „Tempelherren“ - mit einer eigenartigen Begründung - keine Wiedergutmachung: Sie wollten vom „Landesfeind Amerika“ kein Geld annehmen.

Nach dem Krieg verlegte die „Templer-Ordensgemeinschaft“ ihren Sitz nach Untergiesing, wo sie an der Birkenleiten 27 das „Anton-Ungerer-Palais“, die Villa des Maschinenfabrik- Besitzers Joseph Ungerer, mieteten, und als dieser sein Anwesen an die „Landeshauptstadt München“ verkaufte, von der Stadt. Nachdem der Bauzustand des Gebäudes eine weitere Bewohnbarkeit in Frage stellte und der Abriss in Aussicht stand, mieteten die „Templer“ im Jahr 1968 die ehemalige „Winterhalter-Villa“, die sich bis zum Jahr 1938 im Besitz des „Gutsbesitzers“ Simon Eckart befand und seit dieser Zeit Eigentum der „Landeshauptstadt“ war.

Das um das Jahr 1880 erbaute historische Schlösschen im altdeutschen Stil erwies sich - trotz mehrfacher Um- und Anbauten - für die Aktivitäten der „Ordensgemeinschaft“ bald als zu klein. Bei einem Besuch des damaligen bayerischen „Ministerpräsidenten“ Alfons Goppel im Untergiesinger „Templer-Kloster“ wurde die Problematik angesprochen. Dabei entstand aus den Reihen der einbezogenen staatlichen Beamtenschaft der Vorschlag, die Raumprobleme durch den Bau eines Glockenturmes zu lösen. Auf einen Glockenturm hat eine „Religionsgemeinschaft“ sogar einen rechtlichen Anspruch.

Und durch die „warmherzige Empfehlung“ des „Ministerpräsidenten“ konnten im Jahr 1979 die Arbeiten an dem achtstöckigen Bauwerk, das die dringend benötigte Nutzfläche von über vierhundert Quadratmetern erbrachte, auch begonnen werden. Außerdem gab er der „Ordensgemeinschaft“ ein weithin sichtbares Symbol ab. „Dom Archangelos“ führte die Planungen für die Vergrößerungen des „Klosterbaus“ und den Turmbau selbst und ohne Architekten durch. Er versuchte dabei „traditionell templerische Bauformen“ zu verwenden und zu einer Aussage über das „Wesen seines Ordens“ zu kommen.

Dabei hat alles an diesem Bau eine Bedeutung. Die vier Türme, die die Zwiebelkuppel an ihrer Basis umstehen und mit „Jerusalemkreuzen“ verziert sind, stehen für die vier „Evangelisten“. Auf dem großen Zwiebelturm zeigt sich das „Patriarchalkreuz“ des Ordens. Die Westfassade des Baus ist streng gegliedert. In der Mitte wird sie von einem kleinen Zwiebelturm überragt, rechts und links an den Traufen sind zwei spitzhelmige Türme angeordnet, die wiederum mit „Patriarchalkreuzen“ geschmückt sind. „Dom Archangelos“ wählte als vorherrschende Formensprache die der Gotik. Diese „Neo-Neugotik“ gewinnt Sinn, wenn man bedenkt, dass die große Zeit des seit Jahrhunderten im Untergrund weiterlebenden „Templer-Ordens“ die der hohen Gotik war.

Bernhard von Clairvaux

Der „Erzprior“ arbeitete, wie übrigens auch die anderen „Ordensangehörigen“, am Bau mit, um Kosten zu sparen. überaus findig durchstriff er die Stadt und das Land, und entdeckt bei Abbrüchen Wertvolles für seinen Kirch- und Klosterbau, wie ein altes Portal oder hochpolierte Granitsäulen für die Kapelle, Baluster, Plastiken von Engeln oder Löwen.

Freilich wirkt das an der Birkenleiten 35 Gebaute aus heutiger Sicht sonderbar. Die Bauten wurden in der Verwendung von historischen Stilelementen zu einem „heute seltenen Beispiel von Dilettanten-Architektur zu kurioser Einheit zusammengefügt“. Wollte man stilkritisch im einzelnen die bauliche Bemühung bewerten, könnte man sie in den Bereich der „naiven Kunst“ einordnen. Dafür spricht auch, dass alles an diesem Bau mit großer Hingabe und spontaner Freude am Gestalten gemacht ist.

STRENGE REGELN GELTEN IM "TEMPLER-KLOSTER"


Das „Giesinger Templer-Kloster“ ist ein „Doppel-Konvent“. Das heißt, dass der hier lebenden „Ordensgemeinschaft“ dreizehn Männer und Frauen angehören.Die Zahl bedeutet Christus und seine zwölf Jünger. Sie leben nach strengen Regeln in dieser „Komturei“ und es gibt eine strikte Trennung der „Klausur“. Die „Tempeldamen“ haben zwar eine eigene „Superiorin“, diese ist aber dem „Abt“ unterstellt. Nur für die „Schwestern“ besteht strenge „Klausur“, was bedeutet, dass sie das „Kloster“ nur in Ausnahmefällen verlassen dürfen; darunter fallen beispielsweise unaufschiebbare Arzttermine.

In seiner etwas flappsigen Art erklärt „Dom Archangelos“, dass er die „Schwestern“ alle zehn Jahre nach Altötting zum „wallfahrten“ schickt. Im übrigen haben die Frauen kein „Kapitelrecht“, was „Dom Archangelos“ mit den Worten kommentierte: „D’Weiber ham bei uns überhaupt nix zum sogn“. Als er den damit erzeugten Widerspruch bemerkte, interpredierte er dies sofort auf das „Gegrüßet seist Du Maria“-Gebet um, in dem ja in früherer Zeit auch von „gebenedeit bist Du unter den Weibern“ gesprochen wurde. Für den „Erzprior der Templer“ stellte das Wort „Weib“ für eine Frau eine höchst anerkennende Bezeichnung dar.

Für die männlichen „Klosterangehörigen“ gilt eine weniger strenge „Klausur“. Sie müssen Geld verdienen und arbeiten in den verschiedensten Berufen. Von ihren Einkünften dürfen die „Tempelherren“ nichts behalten. Es gibt eine „Dritt-Teilung“: Ein Drittel gehört dem „Altar Gottes“, das zweite den „Armen“ und das letzte Drittel bildet die Grundlage für das „Leben im Konvent“. Das bedeutet, dass alle „Templer“ ohne Besitz sind, ihren Lebensunterhalt selbst verdienen und daneben „Sozialarbeit“ leisten.

Alleine drei Stockwerke des „Templerturms“ dienen der „Versorgung der Armen“. Täglich geben die „Tempelherren“ und „Tempeldamen“ des Untergiesinger „Klosters“ Mittags und Abends achtzig bis einhundert kostenlose Mahlzeiten an Besucher aus. Dabei wird keine Bedürftigkeit geprüft. Jeder der kommt ist eingeladen. Schon deshalb ist die „Klostergemeinschaft“ bei den Bewohnern des „Männerobdachlosenheims“ an der Pilgersheimer Straße hoch geschätzt und in der öffentlichkeit anerkannt. Es werden aber auch Familien zu Hause versorgt. Für ihr soziales Wirken erhalten die „Tempelherren“ Zuschüsse von der öffentlichen Hand und private Leute.

Viel Zeit - von 6 Uhr früh bis tief in die Nacht um 23 Uhr-wirdim „Kloster“ für die Vorbereitung und Organisation der „Armenversorgung“ aufgewendet. Bis zur Mittagsstunde herrscht dabei „Stillschweigen“ im „Haus der Templer“. Täglich wird ein „Chorgebet“ abgehalten. An den Sonntagen und den von den „Templern“ anerkannten Feiertagen findet ein „Gottesdienst“ statt. Dieser dauert zwischen dreieinhalb und vier Stunden. Im „Templer- Orden“ werden von alters her west- und ostkirchliche Traditionen gepflegt. Dabei betrachten die „Templer“ die „römisch- katholische“ und die „orthodoxen Kirchen“ von ihrem Ursprung her als „eine Kirche“. Außerdem wird die besondere Feierlichkeit der „heiligen Messe“ herausgestellt. In einer „Vormesse“ werden die „heiligen Gaben“ vorbereitet. Dies geschieht in der Landessprache.

Die eigentliche „Messe“ wird in Latein, nach der „Liturgie“ des Johannes Chrysostomos, einem der „griechischen Kirchenväter“, der um das Jahr 350 in Antiochia als Sohn eines römischen Offiziers und der frommen Christin Anthusa geboren wurde, abgehalten. Sie entspricht dem römischen Kultus mit einigen orthodoxen Elementen. Es gibt also mehr „Weihrauch“, mehr „Segnungen“ und mehr „Prozessionen“. In den „Templer- Orden“ kann jeder Mensch, oder wie es „Dom Archangelos“ bezeichnete: „jeder, aus allen Ständen“,eintreten. Er muss lediglich bereit sein, im Glauben an die Lehren der „heiligen apostolisch-katholischen Kirche“ nach den strengen „Ordensregeln“ zu leben.

Erst wenn sich der „Novize“ bewährt hat, wird er zum „Ritter geschlagen“. Spenden. Das „Noviziat“ ist zeitlich nicht begrenzt und dauert in der Regel zwischen zwei und drei Jahren. Es gibt auch „Oblaten“, das sind „Ordensleute die in der Welt leben“. Sie sollen ein geistliches Leben führen und müssen den „Zehent“, also zehn Prozent ihrer Einkünfte an die „Templer-Ordensgemeinschaft“ abliefern. Ziel und Zweck des „Ordens“ ist die „Anbetung des dreifaltigen Gottes“ und die „Verehrung der allerseligsten Jungfrau Maria“. Seine Mitglieder sollen „streng kontemplativ in schöner und edler Weise“ Gott dienen und armen, kranken und Not leidenden Geschöpfen helfen.

Alraune

Inzwischen hat die „Templer-Ordensgemeinschaft“ das Anwesen an der Birkenleiten 35 gekauft. Das im „Glockenturm“ befindliche „Geläute“ besitzt einundzwanzig Glocken und ist damit das größte im süddeutschen Raum.