Haus des Grauens
Lesen Sie eine Geschichte über Vertrauen
Eine unglaubliche und auch traurige Geschichte!
Es gibt ein Haus in Caputh, in dem sich diese Geschichte abgespielt hat!
Dieses ist die wahre Geschichte!
- Zu den allerletzten Neuigkeiten
Es handelt sich um ein Haus in Caputh in der Ringstraße, die Einwohner von Caputh werden es kennen, indem seit über 40 Jahren eine Person lebte,
die nichts unversucht ließ, anderen Menschen Leid zuzufügen.
Diese hatte das Haus im Jahr 1993 an eine junge Familie übertragen. Dieses geschah allerdings mit
Auflassungen. Die jungen Leute bauten das gesamte obere Stockwerk des Hauses neu
aus und modernisierten die untere Etage. Dann zogen sie in "ihr neues Heim" ein.
Sie dachten zumindest, dass es ein Heim für sie sein würde. Das war aber ein
Trugschluss.
Diese oben genannten Auflassungen soll die Familie "angeblich" laut Aussage der
Person nicht erfüllt haben.
Daraufhin, in ihrer Raffgier, was wir damals aber "leider" noch nicht wussten,
klagte diese Person gegen diese Familie auf Rückübertragung des Grundstückes an
ihr. Die Klagenflut, welche über diese Familie hereinbrach, reichte bis nach
Karlsruhe zum Verfassungsgericht und endete erst im Jahr 2001 beim
Oberlandesgericht in Brandenburg, dies wurde von Karlsruhe so bestimmt, in der
letzten Entscheidung! Dort wurde ein Vergleich in Höhe von 100.000 DM, zahlbar
an diese Familie, ausgehandelt.
Jetzt möchte ich gerne noch auf diesem Wege etwas schreiben, was mir schon seit
Jahren auf dem Herzen liegt.
Ich möchte mich, auch im Namen meiner Mutter, bei dieser Familie in aller
Öffentlichkeit und von ganzem Herzen, für alles was wir damals gesagt und getan
haben, entschuldigen. Denn wir sind leider auch auf die Geschichten dieser
Person hereingefallen und haben ihr damals geglaubt, was sie uns über Euch
erzählt hat. Nochmals, ich hoffe Ihr könnt uns vergeben. Leider seid Ihr damals
nicht so stark gewesen und habt Euch mehr gegen diese Person gewehrt, aber ich
weiß, es ist sehr schwer, zumal Ihr damals auch noch 2 kleine Kinder hattet.
Denn dann wäre das Haus immer noch in Eurem Besitz und diese Person wäre schon
jahrelang da wo er hingehört. Ihr könnt Euch sicher denken wo.
Das lag mir schon sehr lange auf dem Herzen.
Jetzt kamen meine Mutter und ich in dieses Intrigenspiel, was wir damals aber
"leider" noch nicht wussten! Wir waren damals nämlich die Geldgeber. Das Geld
sollte, so wurde es bei Gericht ausgehandelt, in zwei Raten gezahlt werden. Die
erste Rate in Höhe von 40.000 DM zahlte meine Mutter in bar ein. Die zweite Rate
übernahm ich in Form eines Bauspardarlehens bei meiner Bausparkasse. Dieses
taten wir nachdem uns diese Person damals versprach mich mit einem Drittel im
Grundbuch eintragen zu lassen und einen Erbvertrag aufzusetzen. Dieser
Erbvertrag sollte beinhalten, dass ich der alleinige Erbe von ihrem Vermögen
(ihrem Anteil des Grundstückes) werden sollte. Meine Mutter sollte meinen Teil
erben, falls ich vor dieser Person sterben sollte. Wir haben damals aber leider
nichts schriftliches gemacht, weil wir dieser Person vertraut haben und dachten
Blut sei dicker als Wasser. Welch ein Trugschluss! Aber es sollte alles ganz
anders kommen. Wir sollten diese Person erst noch richtig kennenlernen. Das
haben wir mittlerweile auch getan und bereuen jemals mit diese Person in Kontakt
getreten zu sein. Es ist nur gut, dass wir die von uns geplanten Baumassnahmen
(Fertigstellung der angefangenen Baumassnahmen unserer Vorgänger) noch nicht
vollführt haben. Denn das Geld wäre nun auch noch weg. Dabei hatten wir noch
soviel geplant. Aber diese Person hat uns ein Schnippchen geschlagen.
Dann kam der Termin wo die junge Familie auszog und wir einzogen. Diesen Tag
bereuen wir bis an unser Lebensende. Erst verlief ja alles noch friedlich, aber
es dauerte nicht lange, da zeigte diese Person sein wahres Gesicht.
Es dauerte sage und schreibe 1 Jahr und 3 Monate, bis diese Person sein
Versprechen einlöste und die Verträge beim Notar unterschrieb. Es kam aber ganz
anders. Bis dahin kannten wir diese Person noch nicht. Fünf ein halb Wochen
später bekamen wir einen Brief von ihrem Rechtsanwalt. Sie hatte sich einen
neuen Anwalt gesucht, da ihre alte Rechtsanwältin, die sie die ganzen Jahre
hindurch vertrat, nicht weiter vertreten wollte. Sie hatte diese Person schon
durchschaut, nur wir leider noch nicht. In diesem Brief teilte uns ihr, nunmehr
neuer Anwalt mit, dass sie gegen die Verträge klagen wird und die
Rückübertragung des Grundstückes auf sich beantragt hat.
Jetzt kommt etwas, das man sich mal so richtig auf der Zunge zergehen lassen
sollte.
Da hat doch diese Person einen ganz hinterlistigen Plan mit seinem "Gehilfen"
(Anwalt) ausgeheckt. Sie übertrug jetzt, nun langsam lesen und auf der Zunge
zergehen lassen, ihren Anteil des Grundstückes auf diesen Herrn Rechtsanwalt,
der ihr völlig fremd war. Dies tat sie aber auch, um vor den Gerichten mittellos
dastehen zu können, damit sie ihre Klagenflut auch durchführen konnte. Ihren
eigenen Verwandten, die sie damals aus dem "Dreck" gezogen hatten, ließ sie so
lange zappeln um ihnen jetzt wieder alles abstreitig zu machen, und diesem
wildfremden überträgt sie ihren Anteil des Grundstückes.
Jetzt kann man ja denken, ja da ist doch noch der Erbvertrag, denkste. Denn in
besagtem Erbvertrag steht das Grundstück als Erbmasse nicht drin, sondern nur
ein Geldbetrag, welcher den Wert ihres Anteils darstellen soll. Da haben wir
schon wieder nicht aufgepasst. Ja wir sind halt viel zu gut für diese
Gesellschaft. Anscheinend ist das wohl so.
Jetzt begann die Tragik, in Form von einer bisher noch nie dagewesenen
Klagenflut und einem Spiel aus Lügen, und Intrigen, auf uns hereinzubrechen. Was
jetzt folgte waren Anzeigen wegen Diebstahl, Körperverletzung, Beleidigung,
Zerstörungen von unserem Eigentum, um nur einige zu nennen. Sie zog jeden der
bei uns aus- und einging mit hinein, sogar meinen Neffen, der damals erst 17
Jahre alt war. Wir sollten sie zu dritt (meine Mutter, mein Neffe und ich)
zusammengeschlagen haben. Denken Sie nicht, dass dazu auch einer von uns
gereicht hätte um dieses zu tun? Denn glauben Sie mir, es war und ist nicht
leicht, sich jedesmal so zu beherrschen! Bisher taten wir es aber, immer den
Verlust unseres teuer erkauften Heimes im Sinne. Nur aus diesem Grund, und nur
deswegen, kann sich diese Person noch allerbester Gesundheit erfreuen.
Da sind wir schon wieder bei einem anderen Thema, "Gesundheit".
Da hat es diese Person doch tatsächlich geschafft, die gesamte Nachbarschaft
über Jahrzehnte hinweg, zu täuschen. Hat sie doch damals, als sie so stark
abgenommen hatte, vor nunmehr über 40 Jahren, die älteren Einwohner werden sich
sicher daran erinnern, überall erzählt sie habe Magenkrebs und ihr sei deswegen
der Magen operativ entfernt worden! Ich möchte nur mal wissen, wie die Ärzte es
vor über 40 Jahren angestellt haben wollen, solch eine Operation ohne eine Narbe
zu hinterlassen, durchgeführt zu haben. Das ist zumindest sehr merkwürdig, oder?
Dabei ist es ihr auch gelungen den Staat zu täuschen. Denn sie bekommt seit
damals eine Rente. Wie hat sie das nur geschafft? Ja, sie kann eben sehr gut
schauspielern. So hat sie es auch im Sommer 2003 geschafft, durch einen
vorgetäuschten Herzinfarkt mit Rettungswageneinsatz, wobei zwei Rettungswagen
nötig waren, denn der erste hatte sie nicht mitgenommen, den Rest der
Nachbarschaft auf ihre Seite zu bringen. Da sie ja einst den Beruf einer
Krankenschwester erlernt hatte, wusste sie auch sehr gut über die Symptome
bescheid und konnte so die Leute täuschen. Ich möchte damit nur einmal
aufzeigen, zu was diese Person alles fähig und in der Lage ist zu tun.
Sie hat sich sogar noch weitere Geschichten einfallen lassen. Da soll ich doch
von ihr ein Darlehen in Höhe von 40.000 DM erhalten haben! Es soll sogar auch
ein Schuldschein existiert haben. Dieser Schuldschein soll ihr im Jahre 2002 aus
ihrer Wohnung gestohlen worden sein. Es wurde immer besser mit ihren
Geschichten. So will sie doch Summa Summarum damals insgesamt mindestens 120.000
DM besessen haben. Das von einer kleinen Rente, die sie ja nunmal über
Jahrzehnte hinweg bezog. Wie will sie das denn nur geschafft haben. Zumal sie
immer überall im Ort verlauten ließ, wie schlecht es ihr doch gesundheitlich und
finanziell ginge. Sehr komisch, oder? Auf dem Gericht hat sie zu der Frage woher
sie denn über so viel Geld verfügt habe geantwortet, sie habe es damals von
einer "Nenntante" (keine Ahnung was das ist) erhalten. Sie habe dieser aber am
Sterbebett versprechen müssen, dass sie das niemandem erzählen werde. Äußerst
komisch, oder? Ja, Sie merken schon werte Leser, es ist alles zumindest sehr
merkwürdig. Um diese Merkwürdigkeiten einmal aufzuzeigen, habe ich diese kleine
Geschichte verfasst. Ihre Meinung darüber müssen Sie sich schon selber bilden.
Aber genau das sollen Sie ja auch.
Jeder wurde von ihr in irgendeiner Weise angezeigt und verklagt. Wir waren eine
Zeit lang ständig auf den Gerichten in Potsdam. Man hätte denken können, wir
wohnten dort. Diese Person und sein Gehilfe (ihr Anwalt) ließen aber auch nichts
unversucht, um die Verträge rückgängig zu machen.
Aber bis jetzt hat sie und ihr Helfershelfer alle relevanten Klagen verloren!
Meine Mutter hielt es im Jahr 2004 nicht mehr aus in diesem "Irrenhaus" und zog
aus. Es war auf jeden Fall auch besser dachten wir jedenfalls. Aber auch in
ihrem neuen Zuhause fand meine Mutter keine Ruhe. Denn diese Person streckte bis
dahin seine Fühler aus, und versuchte alles um ihr das Leben zur Hölle zu
machen. Das ist dieser Person leider auch gelungen.
Denn diese Person bediente sich der Mithilfe seiner Helfershelfer (einige
Nachbarn). Diese haben in diesem "Spiel" aus Lügen und Intrigen kräftig
mitgewirkt. Sei es das sie ihre Geschichten auf den Gerichten oder auch im Ort
erzählten, oder bei diesem Streit tatkräftig mit allen Mitteln mitwirkten. Sie
ließen wirklich nichts aus. Ich weiß bis heute nicht, wie diese Person es
angestellt hat, diese Leute auf ihre Seite zu ziehen. Ich weiß, dass sie eine
sehr gute "Schauspielerin" ist. Man glaubt ihr wirklich alles. Vorallem diese
wenigen Leute würden ihr auch glauben, wenn sie erzählen würde, im Himmel sei
Jahrmarkt, da würden sie sicher auch fragen, wo steht denn die Leiter?!
Dann lernte ich aber, Gott sei Dank, meine jetzige Lebensgefährtin und Verlobte
Beate kennen. Denn ohne sie hätte ich sicherlich schon längst aufgegeben oder
eine sehr große "Dummheit" gemacht. Ich denke mal jeder der das liest, kann sich
sicher vorstellen was ich meine. Seit diesem Tage, einen Freitag den 06. Mai
2005, kämpfen wir nun gemeinsam einen anscheinend aussichtslosen Kampf gegen
diesen "übermächtigen" Gegner. Aber sicherlich wird dieser Gegner mindestens 100
Jahre alt werden.
Diese Person und sein "Gehilfe" verloren aber jeden relevanten Prozeß, auch in
den nachfolgenden Instanzen. Der letzte endete im Dezember 2006.
Was nun, fragten sie sich?
Da kam ihnen die rettende Idee, man kann ja auch als Miteigentümer eines
Grundstückes die "Teilungsversteigerung", ich hatte bis dahin noch nie etwas
davon gehört, beantragen. Genau das taten sie auch. Im Januar 2007, es war
gleich kurz nach Neujahr, bekam ich einen Brief vom Amtsgericht Potsdam. Für
mich ist da die komplette Welt, repektive das was noch übrig war,
zusammengebrochen. Wie man es sich ja durchaus denken kann. Jetzt beginnt für
mich ein noch viel erbitterterer Kampf, weil es jetzt um das "nackte" Überleben
für mich und meine Partnerin geht. Aber wir werden kämpfen, bis zum letzten
Blutstropfen und bis zum letzten Atemzug, wenn es sein muß. Denn wir haben nun
nichts mehr zu verlieren.
Ich hoffe, dass diese kleine Geschichte dazu beiträgt, dass die Leser sich
jetzt, da sie beide Seiten kennengelernt haben, ihre eigene vollständige Meinung
darüber bilden. Ausserdem hoffe ich ebenfalls, dass bestimmte Einwohner endlich
aufhören werden, meine Mutter weiterhin zu drangsalieren und zu meiden. Denn
jetzt kennen alle die vollständige "wahre" Geschichte über das Haus!
Es ist ja nun mittlerweile eine gewisse Zeit vergangen, nachdem ich den letzten
Eintrag auf dieser Seite geschrieben habe.
Nun ist es wieder an der Zeit, dass ich die Ereignisse hier vervollständige.
Insbesondere deshalb, weil sich die Ereignisse jetzt zu überschlagen drohen. In
Bezug auf die von der Gegenseite beantragte Teilungsversteigerung warte ich noch
darauf, dass es endlich losgeht. Denn ich will jetzt hier raus. Ich schaffe es
einfach nicht mehr. Diese Person hat es geschafft, dass ich jetzt hier weg will,
aber "nicht" ohne Kampf. In der letzten Zeit hat diese Person total aufgedreht.
Die Liste reicht von nächtlicher Ruhestörung (gegen die Heizug klopfen, Türen
knallen und rumpoltern), über Beleidigung (dabei stört es dem "Teufel" nicht,
wenn sogar Fremde da sind), weiter über Bedrohung (vorallem meine Partnerin
Beate aber auch ich werden von diese Person und seinen Helfern bedroht) bis hin
zur Körperverletzung (meine Partnerin Beate wurde schon mehrmals von diese
Person angegriffen und verletzt)!
Gestern, am 24.05.2007, ist die Sache dann eskaliert.
Ich wurde auf meinem eigenen Grundstück von einem Helfer dieser Person, welche
ja völlig fremd ist, mit Reizgas besprüht. Dabei habe ich mich das erste Mal
richtig gewehrt. Dieses geschah allerdings im Affekt, es war ein Reflex von mir,
als diese Person mich mit Reizgas grundlos besprühte. Ich habe sie mit einem
Faustschlag niedergestreckt, so das sie mit einem Rettungswagen abgeholt werden
mußte. Nun kann sich ja wohl jeder vorstellen, was diese Person und seine Helfer
für Gerüchte darüber verbreiten werden. Aus diesem Grund schreibe ich hier die
wahren Begebenheiten auf. Jetzt muß ich abwarten, was weiter passiert.
Es ist nun schon wieder etwas passiert. Der Anwalt dieser Person hat versucht
per einstweiliger Verfügung zu veranlassen, dass ich diese Seite aus dem Netz
nehme. Es wäre fast zu einem Vergleich gekommen, aber die Gegenseite wollte das
auch meine Partnerin Beate sich den Forderungen unterwirft. Dieses konnte ich
aber nicht zulassen, weil nur ich der Verfasser dieser Seite bin. Deshalb habe
ich einen Widerspruch eingelegt. Ich habe heute "freiwillig" sämtliche Bezüge
von Personen, dem Ort und die Bilder des Hauses aus dem Netz genommen. Jetzt muß
ich abwarten, wie die Gegenseite reagiert.
Liebe Gegenseite!
♥Für alle diese "Behauptungen", welche den Tatsachen entsprechen, habe
ich auch Belege und Beweise!♥
Selbst die sogenannten Krankheiten dieser Person lassen sich problemlos
beweisen. Denn die Beschaffung der entsprechenden Krankenakten dürfte im
"Ernstfall" kein Problem darstellen!
Das wird noch lange nicht, denke ich das "Ende" sein, ich werde aber, wenn es
weitere Neuigkeiten gibt, diesen Bericht fortsetzen.
Mein Miteigentümer und ich haben uns jetzt geeinigt.
Er bezahlt mich aus (meinem Anteil entsprechend)und wir nehmen die
Teilungsversteigerung zurück.
Ich hatte die Kraft nicht mehr.
Es ist einfach in den 6 Jahren zu viel passiert.
Meine Gesundheit und die meiner Verlobten haben sehr darunter gelitten, so dass
ich am 17. September 2007 in der Berliner Charite' an der Bauchspeicheldrüse
operiert werden musste.
Im Oktober haben sich dann Komplikationen bei mir eingestellt, meine Schlagader
der Leber ist geplatzt.
Ich musste dann 14 Tage mit meinem Leben auf der Intensivstation des Klinikums
"Ernst von Bergmann" in Potsdam ringen.
Aber ich habe es Gott sei Dank, und auch Dank des Teams der Station E1 des
Klinikums, die sich für mich aufopferten, dann doch geschafft.
Allerdings kann ich nun nicht mehr meinen Beruf ausüben und bin seit dem
01.03.2008 Erwerbsunfähigkeitsrentner.
Zwar erst einmal für ein Jahr, aber immerhin.
Wir sind auch am 25. August 2007 endgültig aus dem "Haus des Grauens"
weggezogen, nach Neuseddin in meine alte Heimat.
Dort leben wir jetzt endlich glücklich und in toller Nachbarschaft.
Jetzt wünschen wir dem "alleinigen Besitzer", dass es ihm genauso ergeht wie es
uns und unseren Vorgängern ergangen ist.
Nun kann er sich "allein" mit dem "Teufel" herumärgern!
Die letzten Neuigkeiten
Es gibt zum letzten Mal Neuigkeiten zu berichten.
! ! ! Der Teufel ist endlich tot ! ! !
Am 22.07.2009 ist der Teufel endlich zu seinem Meister gerufen worden!
ENDLICH bekommt sie das, was sie verdient hat !
! Hiermit endet diese Geschichte, Gott sei Dank !
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