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Informationen für Diabetiker

  1. Nützliche Links für Diabetiker

    1. Leben mit Diabetes, Diabetes.de
    2. Diabetes heute, Uni Düsseldorf
    3. Diabetesprävention, Diabetesverein.de
    4. Diabetes Typ 2 Schulung, Apotheken Umschau.de
    5. Vitalkomplex-für Ihre Gesundheit, Iceberg.de
    6. Vitalpilze, Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.

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    7. Merkblatt Kaffee und Diabetes PDF
    8. Ärzte-Merkblatt Kaffee und Diabetes PDF



  1. Diabetes mellitus = honigsüsser Durchfluß

  2. Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselerkrankung, die allein in Deutschland rund sechs Millionen Menschen betrifft. Der Blutzuckerspiegel ist erhöht und der Körper kann Kohlenhydrate wie Zucker nur ungenügend verwerten. Typ-2-Diabetes wurde früher auch als "nicht insulinabhängiger Diabetes" oder Altersdiabetes bezeichnet, da er in der Regel nur bei älteren Menschen auftritt. Heute findet sich diese Form des Diabetes zunehmend auch bei übergewichtigen Kindern und Jugendlichen.

    Fachleute rechnen damit, dass die Zahl der Typ-2-Diabetiker in den nächsten Jahren noch weiter steigt, da die Menschen immer übergewichtiger und älter werden. Rund 95 Prozent der Diabeteserkrankungen in Deutschland sind dem Typ-2 zuzuordnen, nur etwa fünf Prozent dem Typ-1. Typ-2-Diabetes beginnt schleichend und wird oft erst sehr spät erkannt. Eine Vorstufe des Typ-2-Diabetes ist die so genannte pathologische Glukosetoleranz: Der Körper kann Kohlenhydrate nicht richtig verwerten. Die pathologische Glukosetoleranz ist häufig von übergewicht, hohem Blutdruck, hohen Blutfettwerten und erhöhten Harnsäurewerten begleitet.

    Diese Symptome bzw. Erkrankungen werden unter dem Begriff "Metabolisches Syndrom" zusammengefasst. Meist sind ältere Menschen mit übergewicht von Typ-2-Diabetes betroffen. Körperliche Aktivität wirkt sich in jedem Fall positiv auf ihren Zuckerhaushalt aus © Lene Justesen Hauptsache Bewegung: Ab ins Wasser! Sport erhöht die Insulinempfindlichkeit der Körperzellen.

    Weil die Bauchspeicheldrüse meist noch ein wenig Insulin produziert, ließen sich Typ-2-Diabetiker oft nur durch regelmäßige körperliche Bewegung und die richtige Ernährung behandeln. Doch körperliche Aktivität hat noch mehr positive Auswirkungen. Sport steigert das allgemeine Wohlbefinden und fördert das Selbstvertrauen und die Selbständigkeit im Alltag, weil man die eigene Leistungsfähigkeit erfährt. Nur selten kann man so einfach andere Leute kennen lernen wie bei gemeinsamen sportlichen Aktivitäten. oder Blutfettwerte.

    Wann kann Sport gefährlich sein? Menschen mit Typ-2-Diabetes, die unter Folgeerkrankungen (z.B. ein diabetisches Fußsyndrom) leiden, können deren Entwicklung durch ungeeignete körperliche Aktivität (z.B. extremes Joggen) beschleunigen. Daher sollten sich alle Typ-2-Diabetiker, die mit regelmäßiger körperlicher Bewegung beginnen wollen, von einem erfahrenen Diabetologen ausführlich untersuchen lassen.

    Diese Untersuchung muss auch ein Belastungs-EKG einschließen. Wer Insulin oder Sulfonylharnstoffe erhält, sollte folgendes beachten: Bei körperlicher Aktivität erhöht sich die Insulinempfindlichkeit der Körperzellen. Wenn nicht vorher die Dosis an Insulin oder Sulfonylharnstoffe reduziert wurde, kann es zu einer Unterzuckerung (Hypoglykämie) kommen.

    Wie ist die Therapie anzupassen? Therapie nur mit Diät: Keine Therapieanpassung nötig. Medikamententherapie: Biguanide, Resorptionsverzögerer: Keine Dosisanpassung nötig. Sulfonylharnstoffe: Je nach Intensität und Dauer der körperlichen Aktivität kann es nötig sein, die Dosis zu verringern oder die Tablette vor dem Sport sogar wegzulassen. Eine lang andauernde, leichte körperliche Belastung (z. B. zwei Stunden Spazieren gehen) kann den Blutzucker stärker absenken, als eine kurze anstrengende körperliche Aktivität (z. B. eine halbe Stunde Gartenarbeit). Typ-2-Diabetiker, die Sulfonylharnstoffe einnehmen, müssen vor und nach der körperlichen Aktivität den Blutzucker messen.

    Auch bei Anzeichen für eine Unterzuckerung

    (Zittern, Herzklopfen, Herzrasen, Angst, kalter Schweiß, Müdigkeit, plötzlicher Leistungseinbruch) muss sofort der Blutzucker gemessen werden. Liegt er unter 80 mg/dl, sollten Sie sofort ausreichend schnell wirkende Kohlenhydrate wie z. B. Cola oder Traubenzucker zu sich nehmen. Insulintherapie: Sowohl die basale Insulinversorgung, als auch das Mahlzeiteninsulin müssen vor dem Sport abgesenkt werden. Das Ausmaß der Reduktion ist je nach Art und Dauer der geplanten körperlichen Aktivität unterschiedlich.

    Es gelten die gleichen Regeln der Therapieanpassung beim Sport wie für Typ-1-Diabetiker. Praktische Tipps In Deutschland gibt es viele "Bewegungsgruppen für Typ-2-Diabetiker". Unter fachlicher Anleitung und teilweise unter ärztlicher Aufsicht können Typ-2-Diabetiker Sport treiben, die eigene Leistungsfähigkeit erkunden und sich mit anderen Betroffenen austauschen. Fragen Sie Ihren Hausarzt oder in Ihrem Diabeteszentrum nach einer Bewegungesgruppe in Ihrer Nähe. Kontaktadressen finden Sie auch über Selbsthilfegruppen oder Sportvereine. Vom Typ 2 Diabetes sind über 90% aller Menschen mit Diabetes betroffen, jeder zweite Typ 2 Diabetiker ist über 65 Jahre alt.

    Diese Diabetesform geht häufig einher mit übergewicht, Bewegungsmangel, Bluthochdruck und Störungen des Fettstoffwechsels. Der Typ 2 Diabetes wurde früher auch Altersdiabetes oder Alterszucker genannt, da er zumeist nach dem 40. Lebensjahr auftritt. Allerdings erkranken inzwischen zunehmend jüngere Menschen und sogar viele Kinder. Ein Grund für diese Entwicklung ist ein ungesunder Lebenswandel, immer mehr Menschen ernähren sich falsch, bewegen sich zu wenig und sind in Folge übergewichtig. Die Verbreitung des Typ 2 Diabetes nimmt nicht nur in Deutschland zu, sondern auch weltweit.

  3. Ursachen für Typ 2 Diabetes

  4. Für die Ausprägung des Typ 2 Diabetes ist das Zusammenspiel von äußeren und genetischen Faktoren verantwortlich, wobei die Vererbung eine entscheidende Rolle spielt. Zu den äußeren Faktoren zählen neben den oben genannten auch Bluthochdruck, Zigarettenkonsum und höheres Lebensalter. Durch die verantwortlichen Komponenten sprechen die Körperzellen weniger auf Insulin an, es kommt zur Insulinresistenz. Zu Beginn der Krankheit versucht der Körper das Defizit an Insulin durch eine erhöhte Produktion auszugleichen, um so den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Dieser Mechanismus führt bis zur Erschöpfung der Insulinproduktion und damit zu einer gestörten Glukosetoleranz: Nach der Aufnahme von Glucose kommt es zu einem erhöhten und/oder verzögertem Blutzuckeranstieg. Im Laufe der Zeit manifestiert sich der Typ 2 Diabetes.

  5. Symptome und Verlauf

  6. Der Typ 2 Diabetes kann zunächst völlig unauffällig sein und sich nur schleichend entwickeln. Die Stoffwechselsituation ist in der Regel relativ stabil, sodass sich nur selten ein diabetisches Koma entwickelt. Meist sind die Symptome während der frühen Krankheitsphase nur unspezifisch und wenig ausgeprägt:

    1. * Müdigkeit und Leistungsverminderung
    2. * schlecht verheilende Wunden
    3. * Anfälligkeit für Infektionen (v.a. an Haut und Schleimhäuten)
    4. * Juckreiz
    5. * häufiges Wasserlassen (Polyurie)
    6. * vermehrter Durst

    Oftmals werden allgemeine Krankheitszeichen wie Durst oder Müdigkeit falsch interpretiert und die Diagnose erfolgt zufällig. Zum Zeitpunkt der Diagnose sind häufig bereits Folgeschäden vorhanden, welche die Lebensqualität der Betroffenen stark beeinträchtigen.

  7. Behandlung

  8. Viele Menschen mit Typ 2 Diabetes können ihre Krankheit über einen langen Zeitraum mit einer geregelten Lebensweise behandeln: Ernährungsumstellung, Gewichtsabnahme, vermehrte körperliche Bewegung, aber auch Nikotin- und Alkoholverzicht. Ist dies nicht mehr ausreichend, muss eine Therapie mit Tabletten (orale Antidiabetika) und/oder Insulin erfolgen.

    Neben der Regulierung des Blutzuckers müssen auch andere Stoffwechselkomponenten berücksichtigt werden, z. B. Blutdruck und Blutfette. Nur dann können Folgeerkrankungen vermieden werden, beispielsweise an den großen Gefäßen.

    Der Erfolg der Behandlung ist in hohem Maße abhängig vom Eigenbeitrag des Patienten. Ihm muss bewusst sein, dass es neben ärztlicher Betreuung vor allem ein hohes Maß an Disziplin und Selbstkontrolle erfordert, diese lebenslange Krankheit zu meistern. Wichtige Hilfe zur Selbsthilfe bieten spezielle Diabetes Schulungsprogramme, die umfassend über alle Aspekte der Krankheit informieren.

  9. Ursachen für die Insulinresistenz

  10. Insulinresistenz und Vererbung Es wird immer mehr Insulin produziert, weil die Zellen nicht mehr ausreichend reagieren. Der Typ-2 Diabetes unterscheidet sich wesentlich vom Typ-1 Diabetes. Wird bei Typ-1 die Insulinproduktion immer geringer, bis hin zur völligen Zerstörung der insulinproduzierenden Zellen, so ist beim Typ-2 zu viel Insulin im Blutkreislauf. Die Bauchspeicheldrüse produziert mit der Zeit immer mehr Insulin, weil die Zellen nicht mehr auf das Insulin ansprechen. Sie werden resistent. Die Vererbung erhöht das Risiko für Typ-2 ganz erheblich. Letztendlich sind aber die Folgen dieselben, der Blutzuckerspiegel ist in beiden Fällen erhöht.

    Dabei ist beim Typ-2 Diabetes die erbliche Veranlagung sehr viel höher zu bewerten, als beim Typ-1 Diabetes. Die Wahrscheinlichkeit, als Erwachsender an Typ-2 Diabetes zu erkranken liegt bei: * 40 Prozent, wenn ein Elternteil ebenfalls Typ-2 Diabetiker ist und * 60 Prozent, wenn beide Eltern Typ-2 Diabetiker sind. Vererbung allein löst die Erkrankung nicht aus. Allein reicht die erbliche Veranlagung aber in der Regel nicht aus, um eine Typ-2 Erkrankung auszulösen. Hinzukommen noch verschiedene andere Faktoren, wie z. B. Bewegungsmangel, Adipositas und Hypertonie. Gemeinsam mit der Insulinresistenz werden diese Faktoren auch als metabolisches Syndrom bezeichnet.

    Top Hormonelle Ursachen Resistin macht Körperzellen unempfindlicher gegen Insulin. Seit Neuestem wird eine hormonelle Ursache mitverantwortlich gemacht für die Entstehung der Insulinresitenz und damit des Diabetes. Das Hormon Resistin wurde erst kürzlich entdeckt. Es sorgt im Organismus dafür,dass die Körperzellen nicht mehr so empfindlich auf das Insulin reagieren. Gleichzeitig fördert es Speicherung von Fett in den Fettzellen. Neue Medikamente setzten hier an. Diese Zusammenhänge, die sowohl die Entstehung der Insulinresistenz, als auch das bei Diabetikern häufig auftretende übergewicht, erklären, führen dazu, dass sich bei der Behandlung zum ersten Mal ein Weg eröffnet, eine Ursache des Diabetes direkt anzugehen. Neue Medikamente greifen direkt in die Stoffwechselvorgänge ein und beeinflussen die Insulinsensitivität.

    Ein Beispiel dafür sind Insulinsensitizer wie Pioglitazon (vgl. Behandlung). Top Hyperinsulinämie Der Insulinspiegel im Blut steigt immer weiter an. Bei einer Insulinresistenz kann die Glucose aus dem Blut nicht in die Zellen gelangen. Normalerweise würde das Insulin die Zellen für die Glucose "aufschließen". Durch die zunehmende Resistenz werden immer weniger Zellen für Glucose aufnahmefähig. Die Glucose zirkuliert dann verstärkt mit dem Blut, weil das Insulin nicht wirksam arbeitet. Der Körper interpretiert das als "Insulinmangel" (obwohl eigentlich genug da ist) und gibt das Signal, noch mehr Insulin zu produzieren. Durch die gesteigerte Produktion steigt der Insulinspiegel im Blut weiter an. Dieser Vorgang wird Hyperinsulinämie genannt.

    Fortlaufende überproduktion erschöpft die insulin- produzierenden Zellen. Forschungsergebnisse Typ-2Diabetesweb: Neue Forschungsergebnisse Diabetes Typ-2 Nicht nur Diabetiker sind von einer Hyperinsulinämie betroffen. In den westlichen Industriestaaten findet sie sich bei jedem Dritten. Für einige Zeit verhindert die Hyperinsulinämie einen zu hohen Blutzuckerspiegel und damit eine gefährliche Stoffwechselentgleisung. Zusammen mit einer Insulinresistenz aber kommt es zu einem fatalen Kreislauf: * Befindet sich immer zuviel Insulin im Blut, werden die Zellen immer unempfindlicher (resistenter).

    Daraufhin produziert die Bauchspeicheldrüse immer mehr Insulin, um den Blutzuckerspiegel auf einem normalen Niveau zu halten. * Schließlich sind eines Tagen, durch die fortdauernde überproduktion, die B-Zellen erschöpft. Top Metabolisches Syndrom "Teuflisches" Zusammenwirken verringert die Lebenserwartung der Betroffenen. Unter einem metabolischen Syndrom werden vier verschiedene Störungen zusammengefaßt, die gemeinsam als Auslöser vieler Krankheiten, insbesondere Herz- Kreislauferkrankungen, gelten. Zwei Drittel aller Diabetiker sterben vorzeitig an diesen Erkrankungen. Diese vier Faktoren sind: * Insulinresistenz/Hyperinsulinämie * Hypertriglyzeridämie (erhöhte Blutfette) * Adipositas * Hypertonie Entstehungsursachen können sehr unterschiedlich sein. Dabei können die Ursachen für die Entstehung der einzelnen Faktoren durchaus unterschiedlich sein.

    Bei den erhöhten Blutfette kann z. B., neben einer erblichen Störung auch eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis), chronisches Nierenversagen, Diabetes, Alkoholabusus oder eine Glykogenspeicherkrankheit als Entstehungsursache vorkommen. Hyperinsulinämie unterstützt die Entstehung der anderen Faktoren des metabolischen Syndroms. Schon bei Vorhandensein einer Hyperinsulinämie kommt es zu einer Ausbildung von Folgeschäden, die wiederum die Entstehung anderer Faktoren des metabolischen Syndroms unterstützen. Die Glukosetoleranz ist gestört, die Fettsucht verschlimmert sich und Blutdruck und Blutfettwerte steigen an. Bei ständig zu hohem Blutzuckerspiegel kommt es zu einer Veränderung der Blutgefäße.

    Es bilden sich vermehrt arteriosklerotische Ablagerungen. Diese sind wiederum Hauptursache für Herzinfarkt, Schlaganfall und arterielle Durchblutungsstörungen, z. B. der Beine. Besonders wegen der Gefäßveränderungen ist es so wichtig, daß Diabetiker gut eingestellt werden. Geschieht das nicht, so haben sie eine deutlich geringere Lebenserwartung. Top Ausbruch der Krankheit Typ-2 Diabetes entwickelt sich langsam. Die Entstehung des Typ-2 Diabetes ist ein allmählicher Prozeß. Der übergang von gesund nach krank ist fließend und wird deshalb auch oft nicht frühzeitig wahrgenommen. Die charakteristischen Beschwerden, wie z. B. vermehrtes Wasserlassen oder Durst, treten beim Typ-2 oft nicht auf. Sie können auch so schwach ausgeprägt sein, daß sie gar nicht bemerkt werden. Oft werden erste Anzeichen mißgedeutet, sowohl von den Betroffenen, als auch von ihren ärzten. Müdigkeit, Sehstörungen und Gewichtsverlust werden als Alterserscheinungen aufgefaßt und nicht näher untersucht. Deutliche Beschwerden oft erst, wenn die B-Zellen erschöpft sind. Sind schließlich die B-Zellen erschöpft, reicht das produzierte Insulin nicht mehr aus, den Blutzuckerspiegel nach dem Essen zu regulieren und es kommt zu einem dauerhaft hohen Blutzuckerspiegel. In diesem Stadium werden die Beschwerden sehr viel deutlicher. In Deutschland wird Typ-2 Diabetes später erkannt, als in den USA. Noch ein paar Zahlen: In Deutschland werden Typ-2 Diabetiker oft erst erkannt, wenn sie 55-60 Jahre alt sind. Dann haben sich meistens schon die ersten Folgeschäden entwickelt. Zum Vergleich: In den USA wird die Hälfte der von Typ-2 Diabetes Betroffenen unter dem 50. Lebensjahr erkannt und entsprechend behandelt. Dadurch verbessern sich Lebensqualität und Lebenserwartung.

  11. Vorbeugung

  12. Diabetes Typ 2 ist eine typische Wohlstandskrankheit. Der Ausbruch dieser Krankheit kann durch gesunde Ernährung (fettarm, aber reich an Ballaststoffen), Reduzierung des Körpergewichts und gesteigerte körperliche Aktivität verhindert werden. Darauf sollte besonders dann geachtet werden,wenn in der Familie bereits Typ 2 Diabetes aufgetreten ist.